ARTISTS

 

englisch Version below

Gründerin/Leiterin von ACT.ART. OUT. Ich begebe mich in Situationen, gestalte Situationen die mich formen; meine eigentliche künstlerische Arbeit ist ein Verwandlungsprozess. und diesen kommuniziere ich. es geht  darum, was wir sind in Beziehung zueinander, zu unserer Umwelt und allen Lebewesen. Die Frage danach, wer wir sind, wir alle, sollte unabhängig vom Ergebnis einer Betrachtung überlassen werden. Das Sein vor dem Haben vor dem Tun. Die innere Produktivität steht für mich vor dem Produkt. So sind auch meine theatralen Aktionen  lebendige Organismen, die die Realität der Zuschauer miteinbeziehen und sie so zu Teilnehmern der Aktion machen. Studiert habe ich an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin  (Diplom 1996) aber gleichzeitig arbeitete ich mit Performance- und Video-Künstlern (Masterclass Nan Hoover, performance and video, Salzburg  Schule des Sehens Akademie) Nach einigen eigenen Video und Filmarbeiten beschloss ich 2002 ein Productionseminar an der Bayerischen Akademie für Film anzuhängen  und gewann mit meinem ersten langen Film über das Kunstprojekt ONE ANOTHER in Mali 2010“best feature film”Dreaming Mali-TBFF Dallas . Seit Sommer 2013 leite ich das ACT. ART. OUT: performancetheater. Barbara Kowa 382404_10151033101835415_1255317651_n
www.maoandtao.com
www.dreamingmali.de

Die vielen bisher beteiligte Künster des ACT ART OUT performancetheaters
sind unten aufgelistet

The process is the center of my work. it is developed from certain questions that I ask myself or others, in talks or through experience.  I  create Situations that are transforming me, I transcend into experiences that change my inner being. It is all about who we are and who we are in relation to others, in relation to our envoirement, in relation to all other beings and about who we become. all of us. I call it internal work . I try to go into real contact with my environments and people who observe my work, who become participants. It is important to include the reality of the observers, the moment and the setting rather than just doing what was rehearsed or planed.´  I grew up in Germany and went to „the stage shool of dance and drama” in Hamburg1989. Then I  moved to Berlin to studie Theater at the „Ernst Busch Academie for performing arts” (diploma 1997).I met Nan Hoover at the summeracademie Salzburg in 1995,who became an important Mentor and Inspiration for me.
The first moving images I produced where video installations:1996 participation in the video and performance festival „working for the mental internet”, while l was working as an actress (Renaissance Theater Berlin),dancer (for Ronald Steckels silent Landscapes/Hebbel Theater, and Takemitsu at the Staatsoper unter den Linden, Berlin), and performer (Transitstations Berlin, Edinburough, Copenhagen) .I learned a lot about camerworks and editing through my videoinstallations, especially from working with the two american artists Ellen Cantor and Nan Hoover.After producing my first 45min poetic Documentary in New Zealand
2002 „the Empirer of Peace” shown in the Kunsthaus Vienna,I studied film production at the BAF(bavarian film/tv akademie) Munich Dreaming  Mali was my first feature-length movie. The different fields of my work (video, acting, life art performance and dance), came together in the intercultural  art-project „dreaming Mali” that had its premiere at the Texas black film festival in Dallas 2010 and won “best feature film”.  Since 2013 I run the ACT.ART.OUT.performancetheater in Berlin. Barbara Kowa

www.maoandtao.com www.dreamingmali.de

Participating Artists of ACT ART OUT so far:

Zohar Weissmann- Music
Vinzenz Fengler – Poet, Photographie , Performer
Maximillian Igbon – Poet, Singer Songwriter, Performer
Katia Keya Richter- Choreographie
Esther Zimmering- Actress, Performance
Denize Swan- Musicproducer, Performance
Zidan Muhannad- Firepainting, Performance
Sasha Pavic- Dance, Performance
Daniel Ferrá Velasques-Performance, Designer
Tatiana Nekrasov-Actress, Performance
Lothar Ehlert-Slideguitar-Soundengeneer
Andre Schneider-Poet, Actor, Filmmaker
Marendo Müller-Painting
Hunter Lee-Dance, Performance
Dieter Irber-Musiker, Performance
San Jay-Yoga,Contactimprovisation
Hunter Lee-Tanz, Performance
Hannes Liebmann- Actor, Performance
Tim Peltner- Actor, Performer
Ronald Steckel- Composer, Soundscapes
Luciana Viale- Stagedesign, Objects 7SEALS
Zigi Wiz-Video, Musikproduction
Nadav Yama-Video, SingerSongwriter
Jonny Kreuter-Countertenor, Performance
Barnim Schulze- Akashaprojekt, Musiker
Moskowfish- Musik,Singer, Soundmasterting
Peter Pannke- Storieteller, Musician
Markus Schaller-Artist, Performer, Sculptor
Gerhard Ueberle- Viola, Musician, Performer
Sabia Kahn-Performance, Painting
Chris Zippel-Musicproducer, DJ
Tobias Fritsch-Dance and Live-art
Stefan Kalweit-CameraMichael Krüger- Camera
Matthias von Hoff -Camera
Lui Simmer-Camera

 

IMGP0442 Kopie

SONY DSC  2628_59180992877_8308171_n     205685_1922571059948_3206381_n

1016228_1398322717047523_911449271_n6289_100876853258121_6472873_n1016348_10151680055950081_1418510727_nEDE Music Cover 2009 Spitfire-Montage

552414_441528792570879_158059238_n      148858_453572923243_6180528_n    424289_307004539363967_851251663_n

5 Gedanken zu “ARTISTS

  1. André Schneider
    Jahrgang 1978. Nach dem Abitur studierte ich an der Freien Universität Berlin Indische Kunstgeschichte und Indische Philologie und wurde in New York (Lee Strasberg Institute) und Berlin (theakademie) zum Schauspieler ausgebildet. Ich spreche Englisch, Französisch und Spanisch fließend.

    Als Stand-up Comedian stand ich u. a. in London, Manchester, Glasgow, Dublin und Berlin auf der Bühne, und insgesamt wirkte er zwischen 1997 und 2009 in 35 Fernseh-, Film- und Theaterproduktionen mit.

    2003 gründete ich meine eigene kleine Produktionsfirma Vivàsvan Pictures. Ich schreibe meine eigenen Drehbücher. Bis heute wurden „Deed Poll“, „Pulsar“, „Glastage“, „Der Mann im Keller“, „Half Past Ten“, „Blues“ (noch nicht fertig gestellt!), „Alex und der Löwe“, „Männer zum Knutschen“ und „Le deuxième commencement“ verfilmt.

    Mit „Le deuxième commencement“ bin ich im August 2012 als Ehrengast beim Dunas Festival auf Gran Canaria eingeladen, und „Männer zum Knutschen“ gewann bis jetzt über ein halbes Dutzend Filmpreise und wird im September 2012 in den deutschen Kinos anlaufen.

    Ich produzierte bis heute vier CDs und veröffentlichte sechs Bücher, davon zwei in Englisch.

    Soweit also zu mir. Ich freue mich auf interessante, fordernde Projekte in der Zukunft.

  2. Tatiana Nekrasov

    Ich hab Philosophie und Schauspiel gelernt.
    Hab gespielt und bekam 2 Kinder.
    Ich schreibe, mal sehen was draus wird..
    Ich bin ein Lic htarbeiter!

    In Berlin aufgewa chsen mit Russischem Blut habe ich zunächst an den Humboldt Uni
    6semester Philosophie und dann am europäischen Theater Schauspiel studiert.
    Dann wurde ich schwanger habe aber dennoch immer gespielt in Berlins freier Szene auch in Tanztheater Produktionen –
    Nun habe ich „ein Stück Urwut“ geschrieben.

  3. Letztes Wochenende haben wir Lichtarbeiter das erste Mal die Sieben Siegel Performance gezeigt. Es waren zwei wunderbare Reisen mit lieben Menschen. Ich freue mich auf mehr.

    Ich wurde 1969 in Hoyerswerda geboren und lebe seit 2001 in Berlin. Seit Anfang der 90er Jahre beschäftige ich mich mit Photographie, schreibe Lyrik, Prosa und Stücke. Mein Arbeitsschwerpunkt ist die analoge S/W Photographie. Oft bediene ich mich dabei der Mehrfachbelichtung und Unschärfeeffekten. Seit der Jahrtausendwende sind Arbeiten in den Richtungen Installation, Performance und Künstlerbücher sowie Kunst-Interventionen im öffentlichen Raum hinzugekommen. Dabei spielen für mich stets eine intensive Verflechtung von Sprache/Wort und bildender Kunst eine wichtige Rolle, bedingen und ergänzen sich einander.

    Mit meinen photographischen Arbeiten versuche ich, das Unbeschreibbare, das Atopische, das, was sich der Sprache verweigert, sichtbar zu machen. Das heißt, ich bearbeite Themen die mich interessieren (oft emotionsaufgeladene, die ich zu dekonstruieren versuche) zuerst oft literarisch und gehe zur Photographie über, wenn ich an eine Grenze stoße. Diese Grenze übertrete ich dann, indem ich eine Wirklichkeit abbilde, die ohne meine Inszenierung so nicht vorhanden war oder entstanden wäre (directorial photography, A.D. Coleman). Ich mache also eine Spur von Teilen vorhandener Realität sichtbar bzw. setze sie in einen anderen Kontext. Gleichzeitig versuche ich, eine Spur zu meiner eigenen Existenz zu legen, indem ich durch meinen Eingriff in vorhandene Realität meine Handschrift hinterlasse. Denn die Hauptintention, künstlerisch zu arbeiten, ist für mich eine Art Urkränkung: Die Gewissheit, dass ich keine wirklichen Spuren hinterlassen kann. Also ist meine Arbeit eine paradoxe Reaktion. Eine Reaktion aber, gegen die ich mich nicht wehren kann und nicht wehren will.

  4. Zwei Kaffee für die ich jetzt bezahle
    zwei Kaffee für die ich jetzt nicht bezahle
    und zwei bis drei Leben
    vier Torheiten
    fünf Lieben
    sechs Erinnerungen
    SIEBEN Frühlingsgefühle
    acht Traurigkeiten
    und zwei Kaffee für die ich jetzt
    bezahle und nicht bezahle
    und einen Kredit den ich aufnehme
    und einen Tod den ich mir kaufe
    Jesusmariaundjosef –
    Bedienung die Rechnung bitte

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s